MPU Coach

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung entspricht dem Text in der App MPU Coach.

Der Schutz deiner persönlichen Daten ist uns besonders wichtig. Diese Datenschutzerklärung informiert dich darüber, welche personenbezogenen Daten bei der Nutzung von MPU Coach verarbeitet werden, zu welchen Zwecken dies geschieht und welche Rechte du hast.

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit MPU Coach ist:

Obed Prem

Alten Graben 29
78462 Konstanz

E-Mail: kontakt@mpucoach-app.de

2. Gegenstand der App

MPU Coach ist eine KI-gestützte Anwendung zur persönlichen Vorbereitung auf eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU).

Die App unterstützt dich bei der Reflexion eigener Angaben, bei Trainingsgesprächen, Simulationen, Fortschrittsvergleichen und beim Erkennen möglicher Widersprüche.

MPU Coach erstellt kein medizinisches oder psychologisches Gutachten und gibt keine Garantie oder verbindliche Prognose über das Bestehen einer realen MPU.

3. Welche Daten wir verarbeiten

Account- und Anmeldedaten

Wenn du einen Account verwendest, verarbeiten wir insbesondere deine Benutzer-ID, E-Mail-Adresse, Informationen zur verwendeten Anmeldemethode sowie technische Authentifizierungsdaten.

MPU-Profil

Wir verarbeiten die Informationen, die du für dein persönliches MPU-Profil angibst. Dazu können insbesondere MPU-Anlass, Angaben zu früherem Verhalten, Vorfällen, Konsumverhalten, Abstinenz, Labor- oder THC-Werten, Veränderungen und persönlichen Hintergründen gehören.

Trainingsdaten

Dazu gehören von dir beantwortete Fragen, deine Texteingaben, KI-Feedbacks, Trainingsauswertungen, Stärken, Schwachstellen und weitere Trainingsschwerpunkte.

Simulationen

Bei MPU-Simulationen werden die gestellten Fragen, deine Antworten sowie die anschließend erzeugten Trainingsbewertungen gespeichert.

Vergleiche und Widerspruchs-Check

Für personalisierte Trainingsfunktionen können frühere Aussagen, Trainingsauswertungen und deren zeitliche Entwicklung miteinander verglichen werden.

Dabei können mögliche Widersprüche, Erklärungslücken, Klärungsverläufe und der jeweilige Scan-Stand gespeichert werden.

Technische Daten

Bei der Nutzung der eingesetzten Infrastruktur können technische Daten wie Zeitpunkte von Anfragen, technische Fehlerinformationen, Netzwerk- und Sicherheitsinformationen sowie für den Betrieb erforderliche Metadaten verarbeitet werden.

„Mein Weg“, Themenvertiefung und Nachtraining

Wir speichern deine Originalantworten, themenbezogene Sitzungen und Nachtrainings zu einzelnen Simulationsfragen. Hinzu kommen davon getrennte KI-Einschätzungen, Quellenverweise, offene Fragen, mögliche Widersprüche und der Stand zum Fortsetzen. Diese abgeleiteten Angaben können ebenfalls sensible persönliche Informationen enthalten. Sie ersetzen deine ursprünglichen Antworten und Auswertungen nicht.

Freiwillige Spracheingabe

Bei einer ausdrücklich gestarteten Aufnahme verarbeiten wir vorübergehend deine Stimme und den gesprochenen Inhalt, um daraus einen bearbeitbaren Antworttext zu erstellen. Ohne gesonderte Zustimmung und gestartete Aufnahme wird kein Mikrofon für die Spracheingabe geöffnet. Das Vorlesen von Fragen ist davon getrennt.

Einwilligungs- und Bearbeitungsnachweise

Zur Dokumentation deiner Entscheidung speichern wir Nutzerkennung, Textversion, Zustimmung oder Widerruf und Zeitpunkt. Für sichere, begrenzte und wiederaufnehmbare Anfragen entstehen außerdem Auftrags- und Quellenkennungen, Prüfsummen, Bearbeitungsstände und Verbrauchsvermerke. Diese deinem Zugang zugeordneten Metadaten sind nicht automatisch anonym. Die jeweiligen Inhalte und Fristen sind unten beschrieben.

4. Besonders sensible Daten

Einige Angaben in MPU Coach können Rückschlüsse auf deine Gesundheit oder auf einen früheren oder aktuellen Konsum von Alkohol, Cannabis oder anderen Substanzen zulassen.

Soweit solche Angaben als besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO einzustufen sind, erfolgt ihre Verarbeitung auf Grundlage deiner ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.

Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt davon unberührt.

5. Zwecke und Rechtsgrundlagen

Bereitstellung der App

Wir verarbeiten erforderliche Anmeldedaten, um deinen Account und die angeforderten Leistungen bereitzustellen.

Rechtsgrundlage ist, soweit einschlägig, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Sensible MPU-Daten

Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden, erfolgt dies zusätzlich auf Grundlage deiner ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.

Sicherheit und Missbrauchsschutz

Daten können verarbeitet werden, soweit dies erforderlich ist, um Accounts, Infrastruktur und Systeme vor unberechtigtem Zugriff, technischen Angriffen, Betrug oder Missbrauch zu schützen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht im sicheren und zuverlässigen Betrieb der App.

Gesetzliche Pflichten

Soweit eine Verarbeitung zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist, erfolgt sie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

Einwilligungsabhängige Verarbeitung

Die Verarbeitung, für die wir deine Einwilligung einholen, stützt sich auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; bei Gesundheitsdaten kommt Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO hinzu. Du entscheidest getrennt über sensible MPU-Daten und die Übermittlung an OpenAI. Die freiwillige Spracheingabe erfordert eine zusätzliche, eigene Zustimmung vor der Aufnahme. Die Datenschutzerklärung zu lesen erteilt keine Einwilligung.

6. Lokale Speicherung

MPU Coach speichert bestimmte Daten lokal auf deinem Gerät, damit die App auch ohne permanenten Abruf aus der Cloud funktioniert.

Dazu gehören dein MPU-Profil, Trainings mit Antworten und KI-Auswertungen, Simulationen mit gespeicherten Nachtrainings, Vergleiche sowie Widersprüche und Klärungsverläufe. Auch die abgeleiteten Themenzuordnungen von „Mein Weg“ werden mit ihren Quellenverweisen gespeichert. Dazu kommen themenbezogene Sitzungen, ihre unveränderten Antworten, getrennte KI-Rückmeldungen, offene Punkte und der Stand zum späteren Fortsetzen. Die Daten sind in der App nach der jeweiligen Nutzerkennung getrennt. Abmelden löscht diese lokalen Kopien nicht.

Die Vorbereitung und Anmeldesitzung liegen im lokalen App-Speicher. Auch eine noch offene E-Mail-Bestätigung und ein gerätegebundener Nachweis für das Zurücksetzen des Passworts können dort gespeichert sein. Es wird keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der MPU-Inhalte zugesichert; die Sicherheitsmechanismen des Geräts und Betriebssystems bleiben wichtig.

Für wiederaufnehmbare KI-Anfragen speichert die App lokal technische Auftragskennungen, Modus, Prüfsumme und Zeitpunkte sowie die Zuordnung zu Account und Einwilligungsstand. Dieses lokale Auftragsprotokoll enthält keine zusätzliche Kopie deiner Antworten oder der KI-Ergebnisse. Noch nicht bestätigte KI- und Sprachwiderrufe werden mit ihrer Auftragskennung lokal vorgemerkt, damit sie nach einer Unterbrechung eindeutig bestätigt werden können.

Noch nicht abgeschickte Antworten im kostenlosen Einstieg werden auf diesem Gerät als Entwurf gespeichert und der jeweiligen Frage und Vorbereitung zugeordnet. Sie werden nicht als Entwurf in die Cloud synchronisiert. Der lokale Vorbereitungsexport enthält auch diese Entwürfe. Die Löschregeln für deine MPU-Inhalte gelten ebenfalls für sie.

Die Auswahl „System“, „Hell“ oder „Dunkel“ wird ausschließlich als Darstellungseinstellung auf diesem Gerät gespeichert. Sie gilt für die App auf dem Gerät, ist keinem einzelnen Account zugeordnet und wird nicht mit der Cloud synchronisiert. Das Löschen der MPU-Vorbereitung oder eines Accounts setzt diese Einstellung nicht zurück.

7. Account und Cloud-Synchronisierung

Beim Start der Vorbereitung ohne persönlichen Account wird bei Supabase eine technische Gastkennung angelegt. Sie ordnet deine Einwilligungen und den kostenlosen Einstieg zu. „Ohne Registrierung“ bedeutet deshalb nicht, dass keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden.

Beim kostenlosen Einstieg speichern wir mit deiner Einwilligung auch ohne registrierten Account dein Profil, deine eingereichten Antworten, den Trainingsfortschritt und die KI-Auswertungen unter deiner technischen Nutzer-ID auf unserem Server. So kannst du den Einstieg fortsetzen und Ergebnisse wieder ansehen. Eine Wiederherstellung nach Verlust deiner anonymen Sitzung ist ohne verknüpften Account nicht gewährleistet.

Bei der neuen Ersteinschätzung wird ein zu deinem Profil passender Fragenplan mit deinem Fortschritt gespeichert. Deine eingereichten Antworten werden zunächst ohne einzelne KI-Bewertung gesammelt. Erst wenn du die gemeinsame Auswertung anforderst, werden Profil, Fragen und Antworten dafür an OpenAI übermittelt. Eine freiwillige Spracheingabe verwendet unabhängig davon die gesondert erläuterte Sprachverarbeitung.

Beim Widerruf der MPU-Einwilligung oder beim Löschen deiner MPU-Cloud-Daten werden diese Inhalte gelöscht. Ein reiner Widerruf der KI-Einwilligung erhält den gespeicherten Stand und sperrt neue KI-Verarbeitung. Nach erneuter Einwilligung kannst du am gespeicherten Stand weiterarbeiten. Ein technischer Vermerk über bereits begonnene kostenlose Einheiten bleibt bis zur Löschung des Nutzerkontos erhalten; diese Einheiten werden nicht erneut kostenlos freigeschaltet. Der Datenexport enthält auch deinen gespeicherten kostenlosen Einstieg.

Mit einem persönlichen Account und gültiger MPU-Einwilligung startet die Cloud-Synchronisierung automatisch. Sie umfasst dein Profil, gespeicherte Trainings und KI-Ergebnisse, Simulationen einschließlich Nachtrainings, die abgeleiteten Themenzuordnungen und Themensitzungen von „Mein Weg“ mit Antworten und KI-Rückmeldungen, Vergleiche sowie Widersprüche mit Klärungsverläufen und Scan-Stand. Die zusätzliche OpenAI-Einwilligung ist für die Synchronisierung nicht erforderlich.

Dadurch können deine synchronisierten Daten beispielsweise nach einer erneuten Anmeldung oder auf einem anderen Gerät wiederhergestellt werden.

Widerruf und gespeicherte Inhalte

Unter Einstellungen kannst du die Einwilligungen einzeln widerrufen. Das gilt auch gesondert für die freiwillige Spracheingabe; Tippen bleibt möglich. Ein Widerruf der KI-Einwilligung sperrt neue KI-Anfragen und verhindert die Übernahme noch laufender Auswertungen. Bereits gespeicherte Antworten und Ergebnisse bleiben erhalten; die MPU-Einwilligung kann dabei bestehen bleiben. Beim Widerruf der MPU-Einwilligung werden zusätzlich die aktive Cloud-Vorbereitung und die Vorbereitung auf diesem Gerät gelöscht. Bereits an OpenAI übermittelte Anfragen lassen sich nicht zurückholen; die unten beschriebenen Speicherfristen des Anbieters sind gesondert zu beachten.

Ein vorgemerkter KI- oder Sprachwiderruf sperrt die entsprechende Funktion sofort auf diesem Gerät. Ohne Verbindung kann die App den Widerruf auf dem Server noch nicht bestätigen; sie zeigt den offenen Stand an und setzt denselben Auftrag bei wiederhergestellter Verbindung fort. Server und andere Geräte können erst nach erfolgreicher Übermittlung auf diesen Widerruf reagieren. Die App übernimmt nach einem Widerruf keine verspäteten Ergebnisse der zuvor gestarteten Verarbeitung. Eine bereits versandte Anfrage beim Anbieter kann dadurch nicht rückwirkend angehalten werden.

Beim Widerruf der MPU-Einwilligung werden die Server-Inhalte des kostenlosen Einstiegs sowie Profil, Trainings, Simulationen, Nachtrainings, „Mein Weg“-Einordnungen und Themensitzungen einschließlich Antworten, Rückmeldungen und Fortsetzungsstand, Vergleiche, Widersprüche, lokale Entwürfe und temporäre App-Exportdateien bereinigt. Andere Geräte entfernen ihre ältere App-Kopie bei der nächsten erfolgreichen Online-Prüfung; ausgeschaltete oder dauerhaft offline bleibende Geräte können nicht aus der Ferne bereinigt werden. Ein technischer Zähler verhindert den erneuten Upload älterer Gerätekopien. Eine erneute Einwilligung stellt gelöschte Inhalte nicht wieder her. Selbst exportierte Dateien liegen weiterhin in deiner Verantwortung.

8. Supabase

Für Datenbank, Cloud-Synchronisierung, Authentifizierung und serverseitige Funktionen nutzen wir Dienste von Supabase.

Supabase verarbeitet Nutzerkennungen, Anmeldedaten, Einwilligungsnachweise und die beschriebenen Cloud-Inhalte. Anfragen laufen auch über serverseitige Funktionen; dabei fallen technische Verbindungs- und Sicherheitsinformationen an.

Eine Datenbankregion allein legt nicht alle Verarbeitungsorte fest: serverseitige Funktionen, technische Protokolle, Support und Unterauftragsverarbeiter können weitere Orte betreffen.

9. KI-Verarbeitung durch OpenAI

Bestimmte Funktionen von MPU Coach verwenden künstliche Intelligenz. Dazu gehören insbesondere Trainingsfeedback, Auswertungen, Simulationen, Fortschrittsvergleiche und der Widerspruchs-Check.

Über Supabase übermitteln wir dein MPU-Profil mit Anlass und ausgefüllten Angaben sowie die für den gewählten Modus verwendeten Fragen, Antworten und bisherigen KI-Auswertungen an die OpenAI API. Freitext kann persönliche Angaben enthalten; eine automatische Anonymisierung findet nicht statt. Bitte nenne keine Namen anderer Personen, Anschriften oder Aktenzeichen.

Einzelnes Trainingsfeedback verwendet Profil, Frage und Antwort. Fokustraining und kritische Rückfragen beziehen frühere Auswertungen und Antworten ein. Simulationen verwenden das Profil und den Verlauf der aktuellen Simulation. Der Widerspruchs-Check kann alle geeigneten abgeschlossenen Trainings, deren Kennungen und bisherige Klärungen verwenden. Ein Fortschrittsvergleich verarbeitet die beiden ausgewählten Trainings. „Mein Weg“ ordnet bestehende Antworten und Auswertungen einzelnen Fallthemen zu. Beim Öffnen werden mit gültigen Einwilligungen und aktivem Trainingszugang automatisch noch nicht einbezogene passende Antworten berücksichtigt, auch aus älteren Trainings. Dafür werden ausgewählte Quellen in begrenzten Paketen übermittelt; bereits eingeordnete unveränderte Quellen werden wiederverwendet. Die Einordnungen sind KI-Einschätzungen und ersetzen deine ursprünglichen Angaben nicht. Bei der Themenvertiefung werden die aktuelle Antwort, ausgewählte zugehörige Profilangaben und frühere Originalantworten sowie gespeicherte Rückmeldungen berücksichtigt. Der übermittelte Ausschnitt ist begrenzt; nicht bei jeder Rückfrage wird die gesamte Vorbereitung erneut übertragen.

Bei den KI-Trainings mit Abo speichern wir erzeugte KI-Rückmeldungen vorübergehend in Supabase, damit nach einem Verbindungsabbruch dasselbe Ergebnis abgerufen werden kann, ohne es erneut berechnen zu lassen. Diese Rückmeldungen können deine Angaben wiedergeben. Der Zwischenspeicher enthält keine zusätzliche Kopie der an die KI gesendeten Anfrage. Ergebnisse sind bis zu 24 Stunden nach Abschluss abrufbar; abgelaufene Ergebnisse werden beim Zugriff und im nächsten geplanten viertelstündlichen Löschlauf bereinigt. Zugehörige Auftragskennungen, Prüfsummen, Zeitpunkte und Bearbeitungsstände werden nach sieben Tagen ab erstmaliger serverseitiger Annahme des Auftrags im nächsten Löschlauf entfernt. Dienststörungen können die tatsächliche Bereinigung verzögern, verlängern aber nicht den Zugriff auf abgelaufene Ergebnisse. Beim Widerruf der KI- oder MPU-Einwilligung und beim Löschen der MPU-Vorbereitung werden Rückmeldungs-Zwischenspeicher und Auftragsvermerke früher entfernt. Inhaltsfreie Verbrauchsvermerke zum Schutz vor mehrfachen oder übermäßigen Anfragen bleiben bis zu 24 Stunden zuzüglich des nächsten Löschlaufs bestehen; auch hier kann eine Dienststörung die Bereinigung verzögern. Reservierte Anfragebudgets sind Schutzgrenzen und keine Abrechnung deines tatsächlichen Verbrauchs. Ein Widerruf oder eine Inhaltslöschung setzt die Begrenzung nicht zurück. Bei Kontolöschung werden auch diese Vermerke entfernt. Bereits regulär gespeicherte Trainings und Auswertungen unterliegen weiterhin den übrigen Aufbewahrungsregeln. Die vorübergehend gespeicherten Rückmeldungen und Vermerke werden bei einer Datenauskunft berücksichtigt.

Wenn du eine Antwort einsprichst, senden wir ausschließlich die vorübergehende Aufnahme über Supabase an OpenAI zur Transkription. Deine Stimme und der gesprochene Inhalt können personenbezogene und sensible MPU-Daten enthalten. Dafür holt die App vor der ersten Aufnahme eine gesonderte, freiwillige Einwilligung ein. Nach Widerruf oder Änderung der zugrunde liegenden KI-Einwilligung wird sie erneut benötigt. Der zurückgegebene Text erscheint zunächst zur Prüfung im Eingabebereich. Passt er vollständig in das Antwortfeld, wird er dort ergänzt; bei Überschreiten der Eingabegrenze wird er gesondert zur Prüfung angezeigt. Du kannst ihn prüfen und ändern. Die Spracheingabe sendet deine Antwort nicht automatisch ab.

MPU Coach legt Sprachaufnahmen und noch nicht übernommene Transkripte nicht dauerhaft in der Datenbank oder einem Cloud-Dateispeicher ab. Supabase verarbeitet sie während der Anfrage vorübergehend. Aufträge mit Kennung, Umfang, Zeitpunkten und Verarbeitungsstand, ohne Audio oder Transkript, werden nach sieben Tagen im nächsten geplanten viertelstündlichen Löschlauf entfernt. Beim Widerruf der Spracheingabe oder KI-Verarbeitung sowie beim Löschen der MPU-Vorbereitung werden sie früher gelöscht. Inhaltsfreie Verbrauchsvermerke für die Kosten- und Missbrauchsbegrenzung bleiben bis zu 24 Stunden zuzüglich des nächsten Löschlaufs bestehen; sie werden bei Kontolöschung ebenfalls entfernt. Dienststörungen können diese Bereinigungen verzögern. Einwilligungsnachweise bleiben wie die übrige Einwilligungshistorie nachvollziehbar. Erst im normalen Trainingsablauf gespeicherter Text unterliegt den bisherigen Aufbewahrungs- und Löschregeln.

Die Aufnahme liegt bis zur Verarbeitung als temporäre Datei im App-Cache auf diesem Gerät. Nach erfolgreicher Umwandlung wird sie vor der Textübernahme entfernt. Abbruch, Verlassen der Eingabe oder Hintergrundwechsel lösen ebenfalls die Bereinigung aus. Nach einem vorübergehenden Fehler steht ein ausdrücklich gewählter Wiederholungsversuch für zwei Minuten bereit; ohne diesen Versuch wird die Datei anschließend bereinigt. Während eines gewählten Versuchs bleibt sie bis zu dessen Abschluss erforderlich. Scheitert auch dieser Versuch vorübergehend, beginnt erneut ein zweiminütiges Entscheidungsfenster. Die App sendet die Aufnahme nicht automatisch erneut. Nach einem App-Abbruch verbliebene Aufnahmedateien werden beim nächsten Start beziehungsweise vor einer neuen Aufnahme bereinigt. Schlägt die lokale Dateilöschung fehl, kann sie sich bis zur erfolgreichen Bereinigung verzögern; die App blockiert in diesem Fall eine weitere Aufnahme.

Für die verwendete Audio-Transkriptionsschnittstelle weist OpenAI in seiner aktuellen API-Dokumentation keine Speicherung von Anwendungszustand und keine Aufbewahrung von Inhalten in Missbrauchsprotokollen aus. Diese Angabe betrifft diese Schnittstelle; sie ist keine allgemeine Zusage, dass bei sämtlichen beteiligten Diensten keinerlei technische Daten entstehen.

Das Vorlesen einer Frage nutzt die native Sprachsynthese des Betriebssystems. MPU Coach übermittelt dafür keine Frage an einen externen Vorlesedienst.

OpenAI verwendet API-Daten standardmäßig nicht für Modelltraining, sofern der Betreiber keine Datenfreigabe aktiviert hat. Modelltraining, die Erzeugung deiner KI-Antwort und Speicherung sind unterschiedliche Vorgänge.

Unsere Textauswertungen über die Responses API deaktivieren die reguläre Antwortspeicherung über „store: false“. Die optionale Audio-Transkription nutzt eine gesonderte Schnittstelle ohne diesen Parameter. Dies ist keine Zusage, dass OpenAI keinerlei Daten speichert.

Bei den Textauswertungen kann OpenAI Inhalte für Missbrauchskontrollen grundsätzlich bis zu 30 Tage aufbewahren; rechtliche oder Sicherheitsgründe können eine längere Frist erfordern. Zusätzlich ist modellabhängiges Prompt-Caching möglich. Lokale und in Supabase gespeicherte Trainings bleiben davon unabhängig bestehen.

Die dauerhaft gespeicherte Vorbereitung aus „Mein Weg“-Einordnungen, Themensitzungen und Simulations-Nachtrainings bleibt bei Gastzugängen auf dem Gerät. Mit einem persönlichen Account wird sie unter der bisherigen Nutzerkennung synchronisiert. Davon zu unterscheiden ist der oben beschriebene vorübergehende Ergebnis-Zwischenspeicher: Er kann auch bei KI-Trainings eines Gastzugangs mit Abo entstehen. Für die Begrenzung wiederholter „Mein Weg“- und Themenanfragen speichern wir serverseitig technische Quellen- und Auftragskennungen, Prüfsummen, Zeitpunkte und Bearbeitungsstände, jedoch keine Antworten oder Einordnungstexte im Bearbeitungsvermerk. Bei persönlichen Accounts wird vor einer Themenanfrage zusätzlich ihr ausgewählter Quellenkontext gespeichert, damit sie nach einem Verbindungsabbruch oder einer Neuinstallation eindeutig wiedergefunden werden kann. Sobald die Rückmeldung dauerhaft gespeichert ist, wird diese zusätzliche Kontextkopie entfernt. Ein unklarer Verarbeitungsstand führt nicht automatisch zu einem erneuten KI-Aufruf. Diese Themen- und Quellenvermerke haben keine eigene Sieben-Tage-Frist; sie werden mit der MPU-Vorbereitung oder dem Account gelöscht. Ein alleiniger KI-Widerruf sperrt neue Verarbeitung, erhält aber diese Vermerke und die bereits gespeicherte Vorbereitung.

10. KI-Transparenz

Wenn du Trainingsfeedback, Simulationen oder andere KI-Funktionen von MPU Coach verwendest, interagierst du mit einem KI-System beziehungsweise erhältst Inhalte, die mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt wurden.

KI-Ausgaben können Fehler enthalten und ersetzen keine professionelle medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung und kein reales MPU-Gutachten.

11. E-Mail und Support

Für Account-E-Mails verwenden wir Resend (Plus Five Five, Inc., USA). Dazu gehören E-Mail-Bestätigung, Anmeldecodes und Links zum Zurücksetzen des Passworts.

Resend erhält die Empfängeradresse, den jeweiligen Bestätigungscode oder Passwort-Link, den Nachrichtentext und Versandinformationen. Die Account-E-Mails enthalten keine MPU-Antworten. Dein neues Passwort wird zur Änderung an Supabase übermittelt und nicht per E-Mail versendet.

Wenn du uns unter kontakt@mpucoach-app.de schreibst, verarbeiten wir deine Absenderadresse, Nachricht und gegebenenfalls Anhänge zur Bearbeitung deiner Anfrage. Das Kontaktpostfach wird bei IONOS SE in Deutschland betrieben. Bitte sende keine unnötigen MPU-Angaben oder Zugangsdaten.

Die Aufbewahrung des Schriftverkehrs richtet sich nach dem Bearbeitungszweck und anwendbaren Aufbewahrungspflichten. Die von IONOS bestätigte Restfrist von höchstens sieben Tagen beginnt erst nach endgültigem Löschen einer E-Mail; das Verschieben in den Papierkorb genügt nicht. Mailserver-Protokolle können nach der Leistungsbeschreibung bis zu 28 Tage ab ihrer Entstehung bestehen bleiben.

12. Anmeldung mit Apple

Wenn du „Mit Apple anmelden“ verwendest, erfolgt ein Teil der Authentifizierung über Apple.

Bei der Apple-Anmeldung erhalten wir eine Anmeldekennung, die von Apple freigegebene E-Mail-Adresse und gegebenenfalls deinen Namen. Der Name wird in deinem Supabase-Account gespeichert. Wenn du „E-Mail-Adresse verbergen“ verwendest, kann Apple eine Weiterleitungsadresse bereitstellen.

Apple verarbeitet im Zusammenhang mit „Mit Apple anmelden“ zusätzlich Daten in eigener Verantwortung nach den für Apple geltenden Datenschutzbedingungen.

13. Abonnements und RevenueCat

Für die Aboverwaltung ist RevenueCat eingebunden, bereits beim Öffnen der App. Der Dienst verwendet eine eigene technische Kennung oder die Nutzerkennung deiner Supabase-Sitzung, um Käufe und Zugangsberechtigungen zuzuordnen. Das gilt auch für eine technische Gastsitzung.

RevenueCat verarbeitet Kauf- und Abostatus, Transaktionsinformationen und technische Angaben zur App-Nutzung. Die Kaufdaten dienen auch den Umsatz- und Aboauswertungen im RevenueCat-Dashboard. Die App übermittelt an RevenueCat keine MPU-Profile oder Trainingsantworten und setzt dort keine E-Mail-Adresse oder Namen als Kundenattribute.

Die Zahlung erfolgt über Apple. MPU Coach erhält keine Kreditkarten- oder Bankverbindung. Das Löschen des App-Accounts und der Widerruf von MPU- oder KI-Einwilligungen kündigen kein Apple-Abonnement.

14. Empfänger und Auftragsverarbeiter

Personenbezogene Daten werden nur an Stellen weitergegeben, soweit dies für die beschriebenen Zwecke erforderlich ist, eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder eine andere zulässige Rechtsgrundlage vorliegt.

Zu den von uns eingesetzten Dienstleistern gehören insbesondere:

• Supabase – Datenbank, Authentifizierung, serverseitige Funktionen und Cloud-Infrastruktur

• OpenAI – Bereitstellung der KI-Funktionen

• Resend – Versand bestimmter Account-E-Mails

• IONOS – Kontaktpostfach und Support-Schriftverkehr

• Apple – Anmeldung, In-App-Käufe und Abonnementverwaltung

• RevenueCat – Zuordnung von Nutzerkennungen, Aboverwaltung, Kaufprüfung und Aboauswertungen

15. Übermittlungen in Drittländer

Bei einzelnen Dienstleistern oder deren Unterauftragsverarbeitern kann eine Verarbeitung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums stattfinden.

Welche Empfänger außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums beteiligt sind und welche Übermittlungsgrundlage gilt, hängt von den eingesetzten Diensten und vertraglichen Vereinbarungen ab. Eine Einwilligung in die KI-Funktion ist keine pauschale Freigabe beliebiger internationaler Datenübermittlungen.

Die Anbieter veröffentlichen Informationen zu Unterauftragsverarbeitern und vertraglichen Datenschutzgarantien. Informationen zu den für MPU Coach geltenden Vereinbarungen und eine Kopie einschlägiger Garantien kannst du über den oben genannten Datenschutzkontakt anfordern.

16. Speicherdauer

Wir speichern personenbezogene Daten grundsätzlich nur so lange, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.

Bei Gastzugängen löschen wir die aktiven MPU-Inhalte nach 30 Tagen ohne bestätigte Online-Nutzung. Dazu gehören Profil, Antworten, Trainingsstand und Auswertungen des kostenlosen Einstiegs sowie vorhandene Themensitzungen und daraus abgeleitete Einordnungen. Die Prüfung erfolgt regelmäßig alle fünf Minuten und zusätzlich beim erneuten Zugriff. Online-Nutzung der App im Vordergrund, auch das Ansehen einer Auswertung, beginnt die Frist erneut. Reine Hintergrundprüfungen verlängern sie nicht. Bereits vorhandene Gastzugänge erhalten zunächst 30 Tage ab Aktivierung dieser Regel.

Bei Ablauf werden ältere lokale Vorbereitungskopien und temporäre App-Exporte bei der nächsten erfolgreichen Online-Prüfung gelöscht. Ausgeschaltete oder offline bleibende Geräte und selbst gespeicherte Exporte lassen sich nicht aus der Ferne bereinigen. Technische Gastkennung, Einwilligungsnachweise, Löschzähler und Verbrauchsvermerke für Gratis-Einheiten bleiben bis zur Löschung des Gastzugangs erhalten. Der Fristablauf widerruft deine Einwilligung nicht und füllt keine Gratis-Einheiten auf. Eine neue Vorbereitung kann mit weiter gültiger Einwilligung begonnen werden.

Die 30-Tage-Gastfrist gilt nicht für registrierte Accounts. Wenn du deinen Gastzugang vor Fristablauf in einen persönlichen Account umwandelst, bleiben seine Inhalte erhalten. Bereits abgelaufene oder gelöschte Inhalte werden durch eine spätere Registrierung nicht wiederhergestellt.

Für registrierte Accounts ist eine gesonderte Inaktivitätsregel vorgesehen, die erst mit ihrer Aktivierung beginnt. Sie sieht für Accounts ohne laufendes Abo die Löschung gespeicherter MPU-Inhalte nach zwölf Monaten ohne bestätigte Online-Nutzung vor. Online-Nutzung im Vordergrund, auch das Ansehen einer Auswertung, beginnt die Frist erneut. Vor einer solchen Löschung informieren wir dich unter deiner bestätigten Account-E-Mail-Adresse. Die Löschung erfolgt frühestens 30 Tage nach bestätigter Zustellung an den empfangenden Mailserver und nach erneuter Abo-Prüfung. Die E-Mail enthält keine Antworten, Auswertungen oder Angaben zu deinem MPU-Grund. Öffne deine Vorbereitung mit Internetverbindung, um sie weiter zu behalten.

Dein Login-Konto bleibt dabei bestehen. Einwilligungsnachweise, Löschzähler und Verbrauchsvermerke für Gratis-Einheiten werden durch diese Inhaltslöschung nicht entfernt. Bei einem laufenden Abo, einem unklaren Abo-Status oder einer nicht bestätigten Zustellung wird keine automatische Inhaltslöschung ausgeführt. Bereits vorhandene registrierte Accounts erhalten ab Aktivierung zunächst zwölf Monate. Die Bearbeitung erfolgt regelmäßig über den Hintergrunddienst; Dienststörungen und zusätzliche Sicherheitsprüfungen können die Löschung verzögern. Die Regeln zur späteren Bereinigung anderer Geräte und selbst gespeicherter Exporte gelten auch hier.

Vor dem Zugriff prüft die aktualisierte App den Lösch- und Widerrufsstand online; bei einer fehlgeschlagenen Prüfung bleibt der Zugriff gesperrt. Auch nach dem Abmelden können lokale Vorbereitungsdaten auf diesem Gerät verbleiben. Die Kontolöschung entfernt die Vorbereitung des gelöschten Accounts auf dem verwendeten Gerät; andere Geräte und selbst exportierte Kopien werden dadurch nicht bereinigt.

Über „MPU-Daten löschen“ kannst du in den Einstellungen die aktive Cloud-Vorbereitung und die Vorbereitung auf diesem Gerät löschen und dabei deine MPU-Einwilligung widerrufen. Einwilligungsereignisse enthalten Nutzerkennung, Textversion, Zustimmung oder Widerruf und Zeitpunkt. Diese Nachweise, technische Kennungen erledigter Widerrufsaufträge und der Löschzähler bleiben beim Löschen der MPU-Vorbereitung erhalten und werden bei der Account-Löschung entfernt.

Nach einer Löschung können Daten in technisch notwendigen Backups, Sicherheitsprotokollen oder bei Auftragsverarbeitern noch für begrenzte Zeit vorhanden sein, soweit dies für Sicherheit, Wiederherstellung, Vertragserfüllung oder gesetzliche Pflichten erforderlich ist.

17. Account und Gastzugang löschen

In den Einstellungen kannst du deinen Account oder Gastzugang löschen. Dabei werden die aktiven MPU-Cloud-Daten, Einwilligungsereignisse und der kostenlose Trainingsstand dieses Zugangs entfernt. Anschließend löscht die App die zugehörige Vorbereitung und temporäre Exportdateien auf diesem Gerät.

Die Löschung deiner Kundenkennung bei RevenueCat und der Widerruf einer verknüpften Apple-Anmeldung werden mitbearbeitet. Für Apple verwenden wir einen verschlüsselt auf unserem Server gespeicherten Widerrufstoken. Fehlt bei einer älteren Anmeldung ein verwendbarer Token, wird dein App-Account trotzdem gelöscht; die App zeigt dir, wie du die Verbindung bei Apple selbst entfernst.

Bei vorübergehenden Dienstfehlern wird der Löschauftrag wiederholt. In „Löschstatus prüfen“ siehst du den bestätigten Stand und gegebenenfalls erforderliche Schritte. Bis zum Abschluss speichern wir dafür die technische Nutzerkennung, den Bearbeitungsstand und nötige verschlüsselte Zugangsnachweise. Nicht mehr benötigte Apple-Tokens werden sofort entfernt; die ausführlichen abgeschlossenen Aufträge werden nach 30 Tagen gelöscht. Ein minimaler Abschlussnachweis aus zufälliger Auftragsnummer, Hash der geheimen Quittung und Apple-Abschlussstatus bleibt ohne automatische Ablauffrist erhalten, damit ein später wieder geöffnetes Gerät die Löschung noch bestätigen kann. Dieser Nachweis enthält keine Nutzerkennung, MPU-Inhalte oder Zugangstokens. Offene Fehlerfälle werden weiterbearbeitet.

Die Löschung kann nicht rückgängig gemacht werden und kündigt kein Apple-Abonnement. Selbst exportierte Kopien und lokale Daten auf anderen Geräten werden nicht entfernt. Sicherungen sowie gesetzlich erforderliche Aufbewahrungen bei Dienstleistern richten sich nach den im Einzelfall geltenden Fristen.

18. Datenexport

„Vorbereitung exportieren“ enthält die lokale Kopie von Profil, Trainings, Simulationen, Nachtrainings, „Mein Weg“-Einordnungen und Themensitzungen einschließlich Antworten, Rückmeldungen und Fortsetzungsstand, Vergleichen und Widersprüchen, die lokalen Antwortentwürfe des kostenlosen Einstiegs sowie den auf dem Server vorhandenen kostenlosen Einstieg. Der JSON-Export ist keine vollständige Auskunft über alle Account-, Einwilligungs-, Abrechnungs- oder Protokolldaten. Dafür kannst du dich an den Datenschutzkontakt wenden.

Zum Teilen wird vorübergehend eine Datei im Cache der App angelegt. Die App entfernt sie nach dem Schließen des Teilen-Dialogs; nach einem Abbruch der App verbliebene Dateien werden bei der Account-Löschung bereinigt. Die Datei enthält sehr persönliche Angaben. Wähle Speicherort und Empfänger bewusst. Selbst gespeicherte oder weitergegebene Kopien musst du an ihrem jeweiligen Speicherort löschen.

19. Deine Rechte

Geschützte Datenauskunft

Die Zuordnung und Bearbeitung deiner Auskunftsanfrage dient der Erfüllung unserer Datenschutzpflichten; Grundlage für die dafür notwendigen Anfrage- und Zuordnungsdaten ist Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 12 und 15 DSGVO.

Unter „Datenauskunft“ kannst du mit einem persönlichen Account eine Anfrage stellen. Wir prüfen die Anmeldung serverseitig, stellen die Auskunft persönlich zusammen und prüfen sie vor dem Versand. Die Zustellung erfolgt als verschlüsselte Datei (zum Beispiel PDF) an die bestätigte Konto-E-Mail-Adresse; das Dateipasswort wird getrennt im angemeldeten Bereich freigegeben. Bei Apple kann die bestätigte Adresse eine Weiterleitungsadresse sein. Ohne Kontozugriff, als Gast oder bei Problemen mit dem Dateiformat vereinbaren wir über den Datenschutzkontakt eine geeignete Alternative. Die Nutzung dieses Bereichs ist keine Voraussetzung für deine Datenschutzrechte und erfordert keine MPU- oder KI-Einwilligung.

Zur Bearbeitung speichern wir bei Supabase Konto-Zuordnung, Zustelladresse, Anfragenummer, Zeitpunkte, Bearbeitungsstand sowie Dateiname und Prüfsumme der Datei. In dieser Anfragenliste werden weder die Datei noch deine MPU-Antworten gespeichert. Das Dateipasswort wird vor der Datenbankspeicherung gesondert verschlüsselt. Die App ruft es nur auf deine Anforderung ab, speichert es nicht dauerhaft und blendet es spätestens nach 60 Sekunden sowie beim Verlassen des Bereichs aus. Selbst angefertigte Kopien, Bildschirmfotos oder Zwischenablage-Inhalte liegen außerhalb dieser automatischen Bereinigung.

Für die Bearbeitung einer Datenauskunft kann die Betreiberverwaltung die zu deinem Account gespeicherten Konto- und Anmeldemetadaten, MPU-Inhalte, KI-Auswertungen, Einwilligungsnachweise und technischen Bearbeitungsdaten aus Supabase abrufen und daraus eine PDF erstellen. Die Datensammlung und persönliche Ergänzungen werden auf dem Betreiber-Mac gesondert verschlüsselt gespeichert. Es findet dabei keine zusätzliche KI-Auswertung statt. Daten anderer Anbieter, weitere Unterlagen und nur auf deinem Gerät vorhandene Inhalte werden gesondert geprüft; noch offene Angaben werden in der Auskunft benannt. Die lokalen Datensammlungen unterliegen derselben Bereinigung nach Abschluss beziehungsweise spätestens nach 30 Tagen beim nächsten Start wie die übrigen Arbeitskopien.

Beim Versand über unsere Betreiberverwaltung wird die bereits verschlüsselte PDF über eine Supabase-Funktion an Resend übergeben. Resend verarbeitet dabei Empfängeradresse, Mailtext und den verschlüsselten Anhang; das Dateipasswort wird nicht mitgesendet. Bei Supabase werden zusätzlich technische Versandkennungen, Zeitpunkte und Prüfsummen gespeichert, um unklare oder wiederholte Versandversuche sicher zu bearbeiten. Diese Versandnachweise werden mit dem zugehörigen Anfragevorgang entfernt. Eine interne Eingangsbenachrichtigung enthält nur die Anfragenummer, keine MPU-Inhalte. Auf dem Betreiber-Mac hält die Verwaltung die verschlüsselte Versanddatei und ein gesondert verschlüsseltes Wiederaufnahmeprotokoll vor. Diese lokalen Arbeitskopien können nach Abschluss entfernt werden; spätestens nach 30 Tagen werden sie beim nächsten Start der Verwaltung bereinigt. Eine unverschlüsselte Vorschau wird nur vorübergehend zur persönlichen Prüfung angezeigt. Separat aufbewahrte Ausgangsunterlagen und versendete E-Mails sind davon nicht erfasst.

Vor Freigabe ist das hinterlegte Passwort höchstens 7 Tage, nach Freigabe höchstens 30 Tage abrufbar. Es wird bei bestätigtem Öffnen der Datei, Änderung der bestätigten Konto-Adresse oder Account-Löschung früher entfernt. Abgelaufene Schlüssel werden beim nächsten Zugriff gesperrt und regelmäßig, grundsätzlich alle 15 Minuten, aus der aktiven Datenbank bereinigt; Dienststörungen können diese Bereinigung verzögern. Geschlossene Vorgänge werden nach 90 Tagen aus der aktiven Anfragenliste entfernt. Offene und noch ungeklärte Vorgänge bleiben zur Bearbeitung bestehen. Ein Passwortablauf bedeutet nicht, dass eine Auskunft vollständig erteilt wurde. Versandte E-Mails, separat geführte notwendige Bearbeitungsnachweise und Sicherungen unterliegen ihren eigenen Aufbewahrungsregeln.

Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, hast du insbesondere folgende Rechte:

• Recht auf Auskunft über deine personenbezogenen Daten

• Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten

• Recht auf Löschung

• Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

• Recht auf Datenübertragbarkeit

• Recht auf Widerspruch, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen

• Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Zur Ausübung deiner Rechte kannst du dich an die oben genannte Datenschutz-E-Mail-Adresse wenden.

20. Beschwerderecht

Du hast außerdem das Recht, dich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zu beschweren.

Dies gilt insbesondere bei der Aufsichtsbehörde deines gewöhnlichen Aufenthaltsorts, deines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Datenschutzverstoßes.

21. Automatisierte Entscheidungen

MPU Coach verwendet KI, um Antworten auszuwerten, Trainingshinweise zu erstellen, Trainingswerte zu berechnen und mögliche Widersprüche sichtbar zu machen.

Diese Ergebnisse dienen ausschließlich der Vorbereitung und Selbstreflexion.

MPU Coach trifft keine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung oder einer vergleichbar erheblichen Auswirkung auf dich und entscheidet insbesondere nicht über das Bestehen einer realen MPU.

Die automatisierte Einordnung deiner persönlichen Angaben und Entwicklung kann Profiling im Sinne der DSGVO sein. „Mein Weg“ unterscheidet deine Aussagen von KI-Einschätzungen, offenen Fragen und möglichen Widersprüchen und verknüpft Erkenntnisse soweit möglich mit ihren Quellen. Ein Thema kann durch spätere Antworten erneut als offen oder klärungsbedürftig erscheinen. Daraus entstehen Vorschläge für deine Vorbereitung; keine Feststellung neuer biografischer Tatsachen und keine Entscheidung einer MPU-Stelle.

22. Datensicherheit

Wir setzen technische und organisatorische Maßnahmen ein, um personenbezogene Daten vor Verlust, Veränderung, unberechtigter Offenlegung und unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Dazu gehören insbesondere nutzerbezogene Zugriffsbeschränkungen, Authentifizierung, serverseitige Geheimnisverwaltung, Datenbankregeln für den Zugriff auf eigene Datensätze und eine Trennung zwischen clientseitigen und privilegierten serverseitigen Zugangsdaten.

Ein absoluter Schutz bei elektronischer Datenverarbeitung kann jedoch nicht garantiert werden.

23. Auswertung und Modelltraining

MPU Coach nutzt deine Antworten für die beschriebenen persönlichen Auswertungen. Die App führt damit kein eigenes Modelltraining durch. Die Bedingungen der OpenAI API und mögliche dortige Speicherung sind im Abschnitt zur KI-Verarbeitung beschrieben.

24. Änderung dieser Datenschutzerklärung

Wir können diese Datenschutzerklärung anpassen, wenn sich MPU Coach, die eingesetzte Technik, rechtliche Anforderungen oder Dienstleister ändern.

Die jeweils aktuelle Fassung ist innerhalb der App abrufbar.

Das Aktualisieren dieser Erklärung erteilt keine neue Einwilligung und ändert keine bereits dokumentierte Entscheidung. Ist für eine geänderte Verarbeitung eine neue Einwilligung erforderlich, zeigt die App den maßgeblichen Einwilligungstext und fragt dich erneut ausdrücklich.

Stand: 7. Oktober 2026